Jetzt für das CrossCulture Programm bewerben

ifa_logo Bild vergrößern ifa_logo (© Institut für Auslandsbeziehungen)

Ab sofort können sich Berufstätige und freiwillig Engagierte zwischen 23 und 45 Jahren für das „CrossCulture Programm“ des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen) bewerben. Bis zum 12. Januar 2018 ist das Bewerbungsportal  freigeschalten.

Stipendiaten des CrossCulture Programms beim gemeinsamen Problemlösen Bild vergrößern Stipendiaten des CrossCulture Programms beim gemeinsamen Problemlösen (© ifa/Kuhnle)

Im Förderprogramm CrossCulture Programm (CCP) sammeln Stipendiatinnen und Stipendiaten aus dem Ausland und aus Deutschland mehrmonatige Berufserfahrung in einem anderen Kulturkreis. CCP richtet sich an engagierte Personen, die in gesellschaftlich relevanten Organisationen arbeiten. Zwei bis drei Monate arbeiten, leben und lernen sie in einem anderen kulturellen Umfeld.

Jährlich nehmen bis zu 100 Berufstätige und Ehrenamtliche aus über 35 Ländern am  Programm teil. Sie kommen vorwiegend aus islamisch geprägten Ländern, darunter auch Kasachstan. CCP-Teilnehmende sind in vielen Tätigkeitsfeldern aktiv – beispielsweise in der politischen Bildung, den Medien oder dem Umweltschutz.

Wie und wann kann es losgehen?

Das CrossCulture Programm wird nunmehr zum 14. Mal ausgeschrieben. Voraussetzung für die Teilnahme sind gute Englischkenntnisse und die intensive Einbindung in eine Organisation des Heimatlandes. Weitere Programminformationen, Erfahrungsberichte und häufige Fragen zu CCP gibt es unter www.ifa.de/crossculture

Die Ausschreibung erfolgt online. Alle Unterlagen können bis zum 12. Januar 2018 über ein Bewerbungsportal hochgeladen werden: Online-Bewerbungsportal

Folgende Dokumente sind verpflichtend und sollten vor Beginn des Bewerbungsprozesses zum Upload bereit stehen:

  • ein ausführliches Motivationsschreiben  Vorlage
  • ein Empfehlungsschreiben der Heimatorganisation  Vorlage
  • sowie ein aktueller Lebenslauf.

Eine ausführliche Programmbeschreibung finden Sie auf der ifa-Website oder in der Broschüre des CrossCulture Programms.