Symposium Biosicherheit in Almaty

GIZ Bild vergrößern (© GIZ) Am 27. Oktober 2016 fand an der Kasachischen nationalen medizinischen Asfendijarow- Universität in Almaty das Symposium des deutsch-kasachischen Netzwerkes zur Diagnostik von gefährlichen Infektionserkrankungen statt.

Generalkonsul Rosenberg hat das Symposium zusammen mit der Vertreterin des Ministeriums für Wirtschaft der Republik Kasachstan, Komitee für Verbraucherschutz, Frau Aizhan Yesmagambetova, eröffnet.  

In seiner Ansprache führte er aus, Kasachstan sei ein wichtiger Partner im „Deutschen Partnerschaftsprogramm für biologische Sicherheit und Gesundheitssicherstellung“. Ziel des Programms sei es, den Ausbruch hochpathogener Krankheiten oder Pandemien zu verhindern und damit zur biologischen Sicherheit und Gesundheitssicherstellung in der Region beizutragen. Verschiedene Maßnahmen wie beispielsweise Schulungen, gemeinsame Forschung oder die partnerschaftliche Entwicklung und Umsetzung von Arbeitsprozessen zur Verhinderung von Ausbruch und Verbreitung von Pandemien sind Teil des Projektes.

Das Projekt zwischen Deutschland und Kasachstan läuft seit August 2013 und steht unter der Leitung von Frau Dr. Sandra Eßbauer vom Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr.